Der efke IR820c, die Zweite

Wie versprochen etwas mehr über die ersten Ergebnisse. Wie man an beiden Beispielen sehen kann, sind die Ergebnisse des Heliopan RG695 und des B+W 092 recht ähnlich. Mein Eindruck ist das die Aufnahmen des B+W immer noch nicht genug Licht bekommen haben, obwohl ich schon mit 3ASA gearbeitet habe und das sie „härter“ ausfallen. Die Gradation wirkt auf jeden Fall steiler. Der Heliopan ist da etwas angenehmer, der Effekt ist fast identisch, hat aber mehr Lichtreserven, sprich hier sind wohl bei weniger kontrastreichen Szenarien auch 6ASA drin.

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der neue efke IR820

Es geschehen noch Zeichen und Wunder in dieser Welt. Wer hätte gedacht, dass sich nachdem MACO die Produktion aufgegeben hatte, jemand findet der den Film in seinen Grundzügen und vor allem der Grundform, wieder aufleben lässt. Es gibt ihn also wieder und wenn diese Tatsache genauso freut wie mich, der möge dann hier vorbei schauen und reichlich bestellen damit der Film möglichst lange am Markt bleibt.

Nun aber zum Film selbst. Bei jemandem der den Film nicht kennt wird sofort die Frage aufkommen, was ist den so besonders an diesem Film? Das ist im Grunde ganz einfach erklärt, es handelt sich um einen Infrarotfilm, um einen Film der über das sichtbare Spektrum des Lichts hinaus sensibilisiert ist und zwar in die „rote Richtung“. Die sichtbare Wellenlänge reicht bis ungefähr 650 – 695nm. Darüber hinaus spricht man vom infraroten Spektrum. Der IR820 ist noch ein gutes Stück über diesen Punkt hinaus sensibilisiert, nämlich bis, wie der Name schon sagt, 820nm.

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