wieder komplett

 

Minolta DS-100

Es ist wieder komplett, mein Set. Ursprünglich hatte ich mal einen, einen DS-100. Ein ursprünglich sehr teures und im ersten Moment auch nicht für jeden sinnvolles Stück Equipment. Die Dynax 7 (oder bei mir Maxxum 7) besaß ein vor 8 Jahren (und auch heute noch nicht so großartig) verbreitetes Feature das sie die Aufnahmedaten der letzten 7 Filme speichern konnte. Man kann sie auf dem Rückwanddisplay Revue passieren lassen und einige Werte prüfen wenn man das wollte und die Effekte auf dem jeweiligen Filme prüfen. Ein schönes Hilfsmittel um wirklich zu beurteilen wie sich das Bildergebnis ändert bei verschiedenen Blenden.
Und hier kam das Manko dieser Funktion und der DS-100 ins Spiel. Natürlich nervte es mit der Zeit, wenn man die Funktion denn nutzte, ständig auf der Kamera nachschauen zu müssen und 7 Filme stellen sich auch schnell als limitierender Faktor heraus. Also flugs ins Prospekt geschaut und geprüft ob Minolta da nicht was vorgesehen hat und siehe da, Minolta hatte was vorgesehen. Den benannten Data Saver DS-100. Ein kleines Stück Plastik das sich ins Bajonett der Kamera drehen lässt und von dort aus die in der Kamera gespeicherten Daten auf eine SmartMedia Karte schreibt. große Klasse sagt man da doch sofort und fragt direkt mal nach was das gute Stück kostet und dafolgte dann schnell die Ernüchterung, 199€. Schnell war dann wieder eine Excel Tabelle vorgeholt und die Daten Stück bei Stück abgeschrieben, was natürlich jetzt noch mehr nervte, da man wußte es existiert eine Lösung die man nur nicht bezahlen wollte (Geiz nervt manchmal).
Die Skala des Nervens liess sich aber mit der Einführung von sehr guten Scannern (in meinem Arbeitszimmer) noch weiter nach oben drehen, den EXIF ist was großartiges, leider nur schwer zu befüllen bei analogen Aufnahmen, wenn man nicht wüßte, da geht doch was.

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der „neue“ Kodak Portra 400 VC/NC

 

Kodak Porta 160VC

Ich nutze ihn zwar nicht so häufig, aber begrüßen tue ich ihn doch und werde sobald einer in Reichweite ist auch ganz sicher einen testen. Wie man am Bild leicht erkennen kann, liegt mir der 160er deutlich mehr als der 400er, eben wegen des Korns. Gerade die abgebildete VC Variante (VC –> Vivid Color) liegt mir sehr. Ich habe bestimmt 20 Filme im letzten Indian Summer „verbraucht“. Wenn es um kraftvolle Farben bei geringer Körnung für Papierabzüge geht, ist es schlechtweg der Film. Quasi die „negative“ Ergänzung zum Velvia 50, nur viel günstiger.

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Der Urlaubsbericht

Das Meer…

Da hängt ja noch etwas über mir :). Am Ende hat es jetzt doch viel länger gedauert als ich das erwartet habe. Seit ende des Urlaubs bis jetzt gab es wieder viel Arbeit und nach der Arbeit wollten meine Kleinen ihren Teil von Papa abhaben womit mir dann oftmals die Lust Abends endgültig vergangen war. Beide Kleinen sind sehr lieb und auch liebenswert, aber doch auch gern mal anstrengend (auf ihre liebenswerte Art).

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Der Letzte seiner Art

 

Kodachrome 64

Eine Ära geht zu Ende, zu mindest für mich. Aber ich befürchte eben nicht nur für mich. Meine letzten beiden KodaChrome 64 sind von der Entwicklung zurück. Ich hatte zwar noch eine große Schachtel KB-Filme im ewigen Winter unserer Gefriertruhe, aber die habe ich an einen guten Fotofreund abgegeben. Zu aufwendig und teuer ist es geworden Bilder zu machen. Bei einem der letzten Filme hatte ich gar schon vergessen wo ich ihn überhaupt belichtet hatte, so viel Zeit war zwischen Belichtung und Empfang der Dias vergangen. Das war auf jeden Fall der Punkt an dem ich dann doch beschlossen habe das dies das letzte Bild sein wird.

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